| wikipedia.de offline |
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03.03.2008
9 Beiträge
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nein nicht de.wikipedia.org sondern die deutsche weiteleitung.
UND WARUM?
Richtig, nur weil so ne -die linke- Socke (Lutz Heilmann, Die Linke)meint er müsse sein Persönlichkeitsrecht durch eine einstweilige Verfügung verteidigen, statt es, wie jeder es machen würde, korrigieren oder melden!
http://www.heise.de/newsticker/Bundestagsabgeordneter-laesst-wikipedia-de-sperren--/meldung/118930
Niemand der was zusagen hat würde wikipedia als glaubwürdige Quelle ausweisen!
so ein Depp
Leider machen es die Parteien einem nicht leicht seine Meinung zu äussern, sie haben einfach kein Forum wo man seine Meinung schreiben kann, leider!
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| 15.11.2008, 12:05:42 |
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Mitglied
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03.03.2008
9 Beiträge
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so nu is vorbei mit der Übeltäterei, den Herr Heilmann hat aufgegeben:
und wikipedia.de wird wieder freigeschalten:
http://www.heise.de/newsticker/Wikipedia-Sperre-Bundestagsabgeordneter-Heilmann-kapituliert--/meldung/118952
Dazu müsst ihr euch aber mal der Spendenflut mit den dazugehörigen Spendenbotschaften geben.
unter:
https://secure.wikimedia.de/spenden/list.php
so long
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| 17.11.2008, 12:09:31 |
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Mitglied

registriert seit
03.03.2008
67 Beiträge
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Gibt es den Darwin Award eigentlich auch für politischen Selbstmord?
Alex
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| 17.11.2008, 16:53:03 |
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Administrator

registriert seit
01.03.2008
65 Beiträge
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naja auch wenn die aktion echt daneben war, im kern der sache hat er schon recht ... jeder sollte das recht haben sich gegen falsche aussagen zur wehr zu setzen
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| 17.11.2008, 17:21:17 |
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Mitglied

registriert seit
03.03.2008
67 Beiträge
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Hi
naja bei der Vorgeschichte?
Außerdem:
1. War keine falsche Aussage im Wikipedia-Artikel. Heilmann hat eine Stasi-Vergangenheit, welche er auch zugegeben hat.
und
2. Geht´s auch um die Verhältnismäßigkeit. Er hat den gesamten deutschsprachigen Wikipedia-Auftritt sperren lassen und nicht einfach nur den Artikel, der sich mit ihm beschäftigt. Welche Folgen sein Antrag auf Einstweilige Verfügung haben konnte, hätte er als Inhaber des ersten Staatsexamen auch wissen müssen.
Was bei Heilmann angeschlagen hat, waren die alten SED-Reflexe zensieren, verbieten, verfolgen.
Und irgendwie nehme ich ihm das jetzt zu Kreuze kriechen auch nicht ab. Hier spielt wohl eher die Tatsache eine Rolle, dass ihm seine Partei wg. der schlechten Publicity im Regen stehen lässt.
Im übrigen wäre es ein Leichtes gewesen, den Artikel selbst zu ändern. Aber scheinbar ist er, wie manch anderer Politiker auch, immer noch nicht im Internet-Zeitalter angekommen...
Alex
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| 17.11.2008, 19:35:02 |
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Administrator

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01.03.2008
65 Beiträge
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ich glaub er wollte daher diese online-sex-shop geschichte nicht drin haben ... um stasi gings ihm da offiziell glaub ich nich
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| 18.11.2008, 12:47:43 |
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Mitglied

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03.03.2008
67 Beiträge
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Auch möglich. Die gelöschte Passage über den Sex-Shop ist auf jeden Fall relativ harmlos. (siehe auch das Versionsjournal).
Faktisch ist aber auch die Passage über seine Stasi-Vergangenheit gekürzt worden... Ganz rauszufinden ist es nicht, anscheinend ging´s ja nicht nur um einen Eintrag.
Was im Endeffekt übrig bleibt, ist seine überzogene Reaktion. Anstatt den Dialog zu suchen, lieber von einer oberen Stelle verbieten lassen.
Und wie schon angedeutet: er hätte es ja auch selbst ändern (lassen) können.
Alex
P.S. Zu diesem Thema ein ganz interessanter Artikel, wenn auch wieder aus dem Spiegel: Wahlkampf oder Wahrheit, Politiker auf Wikipedia
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| 18.11.2008, 14:46:58 |
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